Vom Solarboom profitiert vor allem Bayern

6.12.2010 | Redaktion:

Hamburg – Wie der „Spiegel“ am Samstag vorab berichtete, hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ermittelt, dass die Bewohner von Bayern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein am meisten vom Ausbau der erneuerbaren Energien profitieren. Laut der Studie speisen diese Länder überdurchschnittlich viel Strom aus Sonne und Wind in die öffentlichen Netze ein.

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Vom Solarboom profitiert vor allem Bayern

Bayern erhält Milliarden



Der Staat garantiert je nach Stromart bestimmte Einspeisevergütungen. Diese erhält der Betreiber gezahlt, auch wenn es sich dabei um einen Hauseigentümer mit Solaranlage auf dem Dach handelt. Die zusätzlich entstehenden Kosten für Ökostrom legen die Energiekonzerne auf ihre Kunden um. So bekommen die Bayern über eine Milliarde Euro – dank Einspeisevergütung - mehr ausbezahlt, als sie pauschal über ihre Stromrechnung zusätzlich für Ökoenergie aufwenden müssen. Nordrhein-Westfalen ist mit 1,3 Milliarden Euro der Verlierer, da dort immer noch stark auf Kohle gesetzt wird.

Solarstrom bleibt teuer



Die Leistung der erneuerbaren Energiequellen wird bis 2015 von 55.000 auf 80.000 Megawatt steigen, so das Ergebnis des Energieverbands. Wie der „Spiegel“ weiter berichtet, wird dies vor allem durch den Zubau der teuren Photovoltaik erreicht. Die durchschnittliche Einspeisevergütung für Solarstrom wird daher von 46,8 Cent auf 30,8 Cent je Kilowattstunde sinken, so die Vermutungen des Verbandes. Damit liegt sie jedoch immer noch um das Dreifache über den heutigen Kosten für Windstrom an Land.

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