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Heiztrend: Wärmepumpe

Berlin – Die gemeinnützige co2online GmbH hat unter 38.000 Beratungsanfragen ermittelt, wofür sich Bauherren beim Beheizen ihres Hauses entscheiden würden. 37 Prozent der Befragten würden demnach eine Wärmepumpenheizung installieren. Ein weiteres Drittel entschied sich hingegen für die Erdgasheizung. Nur für 15 Prozent der Bauherren kommt noch eine Ölheizung in Frage. Derzeit entscheiden sich rund ein Viertel der Häuslebauer für eine Wärmepumpe, welches die Umgebungswärme aus Luft, Erdreich und Grundwasser nutzt. Betrieben wird sie mit Strom.

Kostenloser Heizcheck

Der Energiesparclub co2online informiert mittels interaktiver Beratungsangebote Interessenten zur effizienten, umweltfreundlichen und stromsparenden Nutzung von Wärmepumpen. Ab sofort kann der Heizenergieverbrauch von Wärmepumpenheizungen mit dem erweiterten Ratgeber HeizCheck überprüft werden. Mit Hilfe des kostenlosen, vom Bundesumweltministerium geförderten Energiesparkontos kann der eigene Heizwärmeverbrauch so weit verringert werden, dass Wärmepumpen kostengünstig und klimaschonend eingesetzt werden können.

Entscheidend für die effiziente Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie ist das Verhältnis von gewonnener Wärmeenergie und verbrauchter elektrischer Energie. Auf den Seiten des neuen Wärmepumpen-Themenspezials auf www.energiesparclub.de diskutieren Experten darüber, unter welchen Bedingungen Wärmepumpen zum Vorteil von Umwelt und Haushaltskasse arbeiten.

Kompetente Beratung für Wärmepumpen

Zudem erklärt die Verbraucherzentrale NRW unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten. Zur Anschaffung und Inbetriebnahme gibt ein Energieberater Auskunft und die Stiftung Warentest erläutert, wann die Pumpen effizient laufen. Mit dem HeizCheck Ratgeber kann überprüft werden, ob Energieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen einer bestehenden Wärmepumpe überhöht sind. Inzwischen wurde der Online-Ratgeber um die Gebiete Wärmepumpen, Holzpellet- und Gasetagenheizungen erweitert. Die Werte dieser Heizsysteme können nun mit Durchschnittswerten verglichen und beurteilt werden.

geschrieben am: 25.11.2010