Lüften auch bei Regen und Frost

18.11.2010 | Redaktion:

Köln – Die Verbraucherzentral in Berlin fand heraus, dass ein vierköpfiger Haushalt täglich 12 Liter Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf an die Luft abgibt. Somit ist richtiges Lüften auch bei Regenwetter und Kälte notwendig. Walter Dormagen vom TÜV Rheinland in Köln empfiehlt: "Im Winter sollte die Wohnung morgens und abends gezielt gelüftet werden, am besten durch weit geöffnete Fenster in jedem Zimmer."

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Lüften auch bei Regen und Frost

Vor allem das morgendliche Lüften im Schlafzimmer ist besonders wichtig, damit die über Nacht durch Atmen und Schwitzen entstandene Feuchtigkeit abziehen kann, erläutert Dormagen. Zu beachten ist: je kälter es draußen ist, desto kürzer sollte man lüften. Bei frostigen Temperaturen reicht ein fünfminütiges Stoßlüften bereits aus. Nur so könne die Schimmelbildung in der Wohnung wirksam vermieden werden. Lüften durch gekippte Fenster sei reine Energieverschwendung, den für den nötigen Luftaustausch sei so nicht gesorgt, warnt Dormagen.

Zusätzliche Feuchtigkeit – zusätzliches Lüften


Sind die Räume mit Isolierglasfenstern ausgerüstet oder hält sich tagsüber jemand in der Wohnung auf, sollte öfter gelüftet werden. Allerdings immer bei abgeschalteter Heizung, sonst würde man unnötig Energie verschwenden. Zusätzlich gelüftet werden muss, wenn in der Wohnung geduscht, gekocht und gebacken, gebügelt oder Wäsche in der Wohnung getrocknet wird. Türen zu angrenzenden Zimmern sollten geschlossen werden, damit der Dampf nach draußen abziehen kann.

Leichtes heizen auch in Bad und Schlafzimmer



Selbst bei Regenwetter sollte gelüftet werden. Die frische Luft ist nach dem Erwärmen trotzdem trockener als die verbrauchte Innenluft. Da kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann, sollten vor allem kühlere Räume häufiger gelüftet werden. Nach TÜV-Angaben sollten vor allem Bad und Schlafzimmer ganztägig leicht beheizt werden, damit sich die Wände erwärmen. Das ständige Aufwärmen und Abkühlen ist zudem teurer als eine abgesenkte Dauertemperatur zu halten.

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