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Strompreis steigt, Gaspreis fällt

Da der Preis an den Strombörsen sinkt und auch die Einkaufspolitik gut ist, wäre eine zweite Preissenkung innerhalb von zwölf Monaten möglich gewesen. Diese Nachricht wäre zu schön um wahr zu sein. Darum ist sie es auch nicht.

Enni gibt Umlage nur zum Teil weiter

Der Staat greift beim Strom kräftig zu und besonders die Umlage für erneuerbare Energien erhöht sich so. Und diese ist es auch, die am Strompreis dreht. „Wie an der Tankstelle wird der Staatsanteil immer höher. Es sind nun schon gut 51 Prozent des Strompreises“, erklärte Stefan Krämer, der Geschäftsführer der Energie Wasser Niederrhein GmbH (Enni) wenig erfreut. Ergänzend trägt der Vertriebsleiter Oliver Felthaus noch hinzu: „Für den Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 3500 Kilowattstunden müssten wir einen Preisaufschlag von monatlich 4,33 nehmen. Durch unsere Einkaufsvorteile können wir diesen Betrag zumindest auf 3,12 Euro reduzieren“. Und auch wenn der Strompreis weiter steigen sollte, will sich Enni vorbehalten, dieses weiterzugeben. Verbraucher, die komplett von Enni beziehen, haben dennoch gute Aussichten. Denn der Gaspreis sinkt und auch das Wasser wird ein wenig billiger.

Gas und Wasserpreise fallen

Unterm Strich könnte ein Musterhaushalt mit 3 Personen also 26 Euro weniger als am Vorjahresende zahlen. Doch nicht alle Anbieter senken den Gaspreis! „Beim Erdgas hat sich unsere Einkaufstrategie ausgezahlt“, freut sich Felthaus. Ein Musterhaushalt spart nun 4 Prozent, also 60 Euro. Der Wasserpreis kann sinken, da Enni das schrittweise Auslaufen des so genannten gesetzlichen Wasserentnahmeentgelts an die Kunden weitergibt. Preispolitisch ist Enni im Vergleich zu anderen Anbietern also sehr gut aufgestellt. Der Kundenkreis kann sich so schnell erhöhen.

geschrieben am: 16.11.2010