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Umlage für Erneuerbare um 70 Prozent erhöht

Wie alle Stromanbieter müssen auch die Stadtwerke Rosenheim die Umlage für erneuerbare Energien in ihren Strompreisen berücksichtigen. Die gesetzliche Umlage ist begünstig den Betrieb entsprechender Anlagen wie Photovoltaik oder Windkraft und wird zum Jahreswechsel um über 70 Prozent steigen: Was früher 2,047 Cent pro Kilowattstunde kostete, kostet nun 3,53 Cent.

Machtlose Stadtwerke

Der Geschäftsführer der Rosenheimer Stadtwerke, Dr. Götz Brühl nahm Stellung zu den höheren Preisen: „Diese Erhöhung müssen wir leider an unsere Kunden weitergeben“. Bei den viele Steuern und Abgaben haben die Stromlieferanten kaum Einfluss auf die Strompreise. Ein Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 2700 Kilowattstunden muss jeden Monat 3,35 mehr zahlen. Ausnahmen sind hier Kunden, die für ihre Vertragslaufzeit einen Fixpreis gewählt haben. „Wir haben den Strompreis über ein Jahr lang stabil gehalten und setzen auch künftig alles daran, den Kunden marktgerechte und faire Preise zu bieten“, so Brühl.

Auch Wasserversorgung wird teurer

Da auch die Kosten für die Wasserversorgung steigen, müssen auch die Preise hierfür angehoben werden. Nach zwei Jahren Preisstabilität steigen diese nun von 1,07 Euro pro Kubikmeter auf 1,17 Euro, wobei der jährliche Grundpreis aber unverändert bleibt. Ein Rosenheimer Einfamilienhaus verbraucht etwa 120 Kubikmeter pro Jahr. „Für diesen Verbrauch“, so Brühl, „beträgt die Preissteigerung einen Euro pro Monat“. Diese Erhöhung wird aber direkt an das Rosenheimer Wassernetz weitergeleitet, womit Rosenheim immer noch einen der niedrigsten Wasserpreise in Deutschland anbietet.

 

geschrieben am: 12.11.2010