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Windanlage von REpower für HAMBURG ENERGIE

Hamburg – Die REpower Systems AG errichtet für den städtischen Versorger HAMBURG ENERGIE eine Windanlage des Typs REpower 3.4M104. Eine Windanlage mit einer nabenhöhe von knapp 100 Metern und einer Nennleistung von 3,4 Megawatt wird in Zukunft die Elbinseln mit Ökostrom versorgen. Gleichzeitig dient sie Interessenten als Informationsstelle für erneuerbare Energien. Die Anlage soll bis Ende 2011 auf dem Energieberg in Georgswerder errichtet werden.

Die REpower-Windanlage soll mehrere ältere und leistungsschwächere Anlagen ersetzen und wird zukünftig auf der Bergkuppe des Geländes thronen. Andreas Nauen, Vorstandsvorsitzender der REpower Systems AG, ist stolz, dass schon bald eine dieser Turbinen in Hamburg, dem Unternehmenshauptsitz, aufgestellt wird. Bei der 3.4M104 handelt es sich um die leistungsstärkste Anlage für den Einsatz an Land, die das Unternehmen anbietet. Sie steht stellvertretend für den Fortschritt der Windtechnologie.

Saubere Energie für Hamburgs Bürger

„Als städtischer Versorger engagiert sich HAMBURG ENERGIE für eine umweltfreundliche Energieerzeugung in der Hansestadt. Mit der Windenergieanlage auf dem Energieberg setzen wir konsequent den Aufbau eigener Erzeugungskapazitäten in Hamburg fort“, so HAMBURG ENERGIE-Geschäftsführer Dr. Michael Beckereit. Ab 2012 wird die Anlage saubere, erneuerbare Energie für gut 3.000 Haushalte erzeugen.

Auf der ehemaligen Mülldeponie in Hamburg-Georgswerder wird die neue Windenergieanlage errichtet. Im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes „Erneuerbares Wilhelmsburg“ wird der 40 Meter hohe Hügel von der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg zum regenerativen Energieberg umgebaut. Künftig sollen dort mittels Windkraft, Sonnenenergie, Deponiegasen und Biomasse umweltfreundlich Strom und Wärme erzeugt werden.

Informationszentrum Erneuerbare Energien

Der Energieberg mit spektakulärem Blick über die Hansestadt soll als Informationszentrum und Anlaufstelle öffentlich zugänglich gemacht werden, so plant es die IBA Hamburg. Die Geschichte der Mülldeponie und die vielfältigen potenziale der regenerativen Energien sollen hier auf anschauliche Weise erklärt werden. Am Sommer 2011 können sich interesseierte Besucher tagsüber im Informationszentrum informieren.

geschrieben am: 11.11.2010