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Mit Yello Solar Strom selber machen

Köln – Mit dem Photovoltaik-Projekt Yello Solar, bietet die EnBW-Tochter Yello „Strom zum Selbermachen“ an, dazu gehört auch ein intelligenter Stromzähler. Jeder Kunde kann mit Hilfe des Yello Sparzählers online verfolgen, wie viel Strom er gerade produziert und wie viel er aktuell verbraucht.

Informationsvielfalt für Kunden

Der Kunde kann gleich sehen, ob er gerade „Stromgeld“ verdient, weil er den selbst gewonnenen Strom im eigenen Haus nutzt oder ins Netz einspeist. Außerdem weiß er auch, wie viel Strom er noch zusätzlich beziehen muss, vor allem nachts oder an grauen Wintertagen. Yello startete das Projekt in Pilotgebieten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und, Niedersachsen. Wir machen es Hausbesitzern jetzt denkbar einfach, Strom selber zu machen – das ist gut für die Umwelt, gut für die Energiebilanz und gut fürs Portemonnaie“, sagte Uli Huener, Geschäftsführer von Yello.

Ein lohnendes Geschäft

Die Nutzung des Stroms im eigenen Haus lohnt sich für den Kunden besonders: So spart er nicht nur das Geld für die Belieferung der entsprechenden Strommenge, sondern erhält zusätzlich eine staatliche Förderung je Kilowattstunde Eigenverbrauch.

Produziert der Kunde mehr Strom als er nutzen kann, fließt der Rest ins öffentliche Stromnetz und wird zu einem anderen Fördersatz vom Staat bezuschusst. Sollte die Sonne einmal nicht scheinen, fließt der gelbe Strom von Yello zum „Mondscheintarif“. Abhängig von der Größe der jeweiligen Anlage, variieren die einmaligen Kosten für den Einbau von Yello Solar.

geschrieben am: 08.11.2010