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Gemeinde Egg verkauft Ökostrom

Egg nennt sich das kleine Nest, in dem eine Photovoltaik-Anlage auf dem Werkhof schon im ersten Monat 4786 Kilowattstunden Strom produziert hat. Im Jahr sind das 61.000 Kilowattstunden, von denen die Gemeinde nun auch einen Teil verkaufen will. Das Projekt dient soll als Vorbild für Privathaushalte dienen.

Frei zur Pressebesichtigung

Im Dezember 2009 entschied eine Abstimmung der Gemeindeversammlung nur knapp für den Bau einer Solaranlage. Immerhin wollten die Leute einen Kredit von 430.000 Franken für die Anlage haben. Doch die Mehrheit der anwesenden Egger sprach sich damals für den Bau der Anlage aus. Die Anlage ist nun gebaut und auch die Presse wurde zur Besichtigung eingeladen. Letzteres geschah letzten Freitag und ging von Silvano Murchini, seinerseits Hochbauvorstand, und Elias Hug aus, der Leiter der Umwelt und Liegenschaften der Gemeinde ist. Auf dem Werkhof steht eine Solaranlage mit 294 Modulen und einer Fläche von 479 Quadratmetern.

Im Vordergrund steht die Nachhaltigkeit

Für den Gemeinderat geht es mit diesem Projekt nicht nur um die Rendite. Es ist auch ein Projekt der Nachhaltigkeit, das erkläre Murchini. „Das Prejekt dient als Vorbildfunktion für private Haushalte, um erneuerbare Energien zu fördern“, erklärte er weiterhin. Doch die Gemeinde beschloss, den gewonnenen Strom nicht für den Eigenverbrauch zu verwenden. Sie verkaufen ihn lieber an die Solarstrombörse der EKZ, welche die Kilowattstunde mit 41 Rappen vergüten. Die Gemeinde bezieht aber aktuell 50 Rappen. Jedoch machte Georg Meier die Aussage, dass die sie EKZ zum Ziel gesetzt hat, günstiger zu werden.

geschrieben am: 25.10.2010