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Verbraucher sollen EEG-Umlage nicht allein tragen

Die Strompreise werden auch im kommenden Jahr deutlich ansteigen. Wie die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) mitteilten, wird die EEG-Umlage im Jahr 2011 auf 3,53 Cent ansteigen. Die EEG-Umlage ergibt sich aus der Differenz des Strompreises, der für EEG-Strom an der Börse erzielt wird und den Einnahmen aus dessen Vermarktung. Je höher das Börsenniveau des geringer ist die Differenz zu den EEG-Vergütungssätzen.

Belastung kann durch Anbieterwechsel reduziert werden

Matthias Kurth (Präsident der Bundesnetzagentur) fordert die Verbraucher zum Vergleich der Stromanbieter auf und erklärte, „Verbraucher sollten nicht in vollem Umfang mit der erhöhten EEG-Umlage belastet werden. Die zunehmende Menge an erneuerbarer Energie bewirkt sinkende Großhandelspreise, weil sukzessive teurere Kraftwerke aus dem Markt gedrängt werden. So sind trotz Konjunkturbelebung die Börsenpreise für langfristige Kontrakte gesunken. Bei vielen Stromanbietern, die längerfristig eingekauft hatten, spiegelten sich die hohen Preisspitzen vom Frühjahr und Sommer 2008 in den Endkundenpreisen für 2010 wider. Diese Preisspitzen dürften für die Kalkulation der Strompreise 2011 aber nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Nach unseren Berechnungen müsste der Beschaffungskostenanteil bei den Haushaltskunden 2011 durchschnittlich um etwa einen halben Cent pro Kilowattstunde sinken. Ich rufe die Verbraucher auf, die Angebote am Strommarkt genau zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln".

Langfristig betrachtet werden die erneuerbaren Energien für eine Senkung des Strompreises sorgen, erklärte Aribert Peters (Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher).

geschrieben am: 15.10.2010