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E.ON Edis zahlte Strafe

Die Bundesnetzagentur verhängte eine Strafe in Höhe von 650.000 Euro für den regionalen Energieversorger E.ON Edis, weil dieser seine Kunden beim Wechsel des Stromanbieters behindert hat. Nach Angaben von Rudolf Boll (Sprecher der Bundesnetzagentur) wolle die Behörde nun überprüfen, ob die Missstände behoben worden sind. „Wir prüfen jetzt anhand der uns vorliegenden Beschwerden, ob sich die Lage verbessert hat oder nicht“, erklärte Boll.

Technische Probleme seien Schuld

Sollte der Energieversorger noch immer den Wettbewerb behindern, würde im Zweifelsfalle weitere Strafe in Höhe von 1,3 Millionen Euro fällig. Diese wurde bereits im Vorfeld angedroht.

Laut Horst Jordan (Sprecher E.ON Edis in Fürstenwalde) ließ verlauten, dass der Energieversorger rechtliche Mittel gegen die bereits geleistete Strafzahlung in Höhe von 650.000 Euro in Erwägung ziehe. Sollte Rechtsmittel eingelegt werden und erfolgreich sein, so könne man den Betrag zurückverlangen.

Als Grund für die Verzögerungen bei Stromanbieter-Wechsel nannte er die Einführung eines neuen Computersystems, das bezüglich neuer Vorgaben der Bundesnetzagentur eingeführt wurde. Das Unternehmen habe zusätzliche Mitarbeiter eingesetzt, um die technischen Probleme zu beseitigen. Generell habe die reibungslose Bearbeitung von Stromanbieter-Wechseln oberste Priorität, erklärte Jordan.

geschrieben am: 07.10.2010