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E.ON Edis droht millionenschweres Zwangsgeld

Aus einem Bericht des Nachrichtenmagazins Spiegel geht hervor, dass dem Brandenburger Energieversorger E.on Edis ein Zwangsgeld in einer Höhe von 1,3 Millionen Euro droht. Die Bundesnetzagentur mit Sitz in Bonn forderte bereits in der vergangenen Woche ungefähr 650.000 Euro Strafe. Dem Stromanbieter wird vorgeworfen, auf der regionalen Ebene den Energiewettbewerb systematisch zu behindern.

Vorwurf der Wettbewerbsbehinderung

E.on drohen neue Strafzahlungen. Die Bundesnetzagentur droht der Tochter von E.on, der E.on Edis mit einem Zwangsgeld in Höhe von 1,3 Millionen Euro. Das regionale Versorgungsunternehmen solle, nach Angaben der Mitwettbewerber, wie Lekker Strom und Lichtblick, den Stromwettbewerb auf der regionalen Ebene systematisch behindern. Dagegen wolle die Bundesnetzagentur nun, nach Angaben des Nachrichtenmagazins Spiegel, vorgehen. In insgesamt sieben unterschiedlichen E.on-Regional-Geschäftsstellen soll nun geprüft werden, ob die gesetzlich vorgeschrieben Trennung von Netz und Vertrieb auch wirklich eingehalten wird.

Beschwerde von Mitbewerbern

Sollte die Monopolstellung zum eigenen Vorteil genutzt werden, drohen E.on weitere Strafen. Das Unternehmen selbst bestreitet jedoch die Vorwürfe, die vor allem von den Stromversorgern Lekker Strom und Lichtblick kommen. Beispielsweise notwendigen Abrechnungsdaten und Protokolle von abgeworbenen Kunden zu spät zur Verfügung gestellt worden. Der Konzern antwortet auf die Vorwürfe, dass es sich in diesen Fällen um Probleme bei der Umstellung des EDV-Systems handele.

geschrieben am: 03.10.2010