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Liberalisierung des Heizstrommarktes

Wie der Bonner Generalanzeiger berichtet, zwingt das Bundeskartellamt die Anbieter von Heizstrom zur Öffnung des Heizstrommarktes. Bislang konnte von Wettbewerb keine Rede sein, was vor allem die Verbraucher durch hohe Heizkosten zu spüren bekamen. Ein Jahr lang wurde der Heizstrommarkt nun von der Behörde untersucht. Betroffen waren insgesamt zwei Dutzend Versorger. Den Anlass für die Untersuchungen gaben die drastisch gestiegenen Preise für Nachtstrom sowie die fehlenden Wechselmöglichkeiten der Besitzer von Nachtspeicherheizungen.

Kunden können sich auf sinkende Preise freuen

Durch die Öffnung des Marktes für Heizstrom können sich die Verbraucher auf sinkende Preise für Heizstrom folgen. Denn es soll eine Liberalisierung durchgesetzt werden, die den Wettbewerb ankurbelt bzw. ermöglicht. So sind die Anbieter von Heizstrom zukünftig verpflichtet, die Kalkulationen offen zu legen. Dann können die Konkurrenten die Marktchancen der eigenen Angebote berechnen und sich dann auf dem Markt etablieren. In Deutschland könnten rund 1,4 Millionen Haushalte, die Heizstrom verwenden, von den Entwicklungen profitieren. Die Ermittlungen des Bundeskartellamtes ergaben, dass einige der untersuchten Versorger zu hohe Kosten verlangten. Auch wenn keine Bußgelder verhängt wurden, gaben einige Heizstromlieferanten an, einen Teil der Kosten den Verbrauchern zurück zu erstatten.

geschrieben am: 29.09.2010