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RWE: Konzernumbau wird diskutiert

Am heutigen Donnerstag wird sich der Aufsichtsrat des Energiekonzerns RWE zusammenfinden und über den geplanten Konzernumbau und den vorgesehenen Sparkurs des Unternehmens entscheiden. Die Konzernzentrale in Essen soll verschlankt und einige Teile im Inlandsgeschäft zu einer Deutschland AG zusammengefasst werden. Entlassungen wird es nicht vor dem Jahr 2012 geben, da dies mit den Gewerkschaften so vereinbart wurde. Ob dieser Vertrag nach 2012 verlängert wird, sei nach Konzernangaben sehr unsicher.

Veränderungen auch international

Doch die Veränderungen treffen nicht nur den nationalen Bereich, sondern sollen auch auf internationaler Ebene greifen. Das Geschäft in Zentral- und Südosteuropa sollen zu einer Tochterfirma zusammengeführt werden. Neben der geplanten Einführung der Brennelemente-Steuer durch die Bundesregierung seien auch die strengen Klimaschutz-Auflagen ein Grund für die harten Sparmaßnahmen des Konzerns, so die Presse.

Laut Presseangaben sei auch die Zukunft des Vorstandsmitglieds Ulrich Jobs ein Thema. Dieser werde noch vor Vertragsende den Konzern verlassen und durch Rolf Martin Schmitz (Vorstand RWE) und Leonhard Birnbaum (Vorstand RWE, Strategiechef) ersetzt werden.

geschrieben am: 23.09.2010