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Smart Meter: Rahmenbedingungen festgelegt

Seit Beginn dieses Jahres sind bei Neubauten oder großen Sanierungen von Wohngebäuden die Smart Meter (intelligente Stromzähler)Pflicht. Bislang mangelte es jedoch an den Rahmenbedingungen sowohl für die Geräte an sich als auch an allgemeinen Rahmenbedingungen. Doch nun hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) einheitliche Geschäftsprozesse, Datenformate und Standardverträge für die Energiemessung und den Messstellenbetrieb festgelegt.

Wettbewerb ermöglichen

Die Rahmenbedingungen gewährleisten einen fairen Wettbewerb zwischen den Netzbetreibern, die bislang die Strom- und Gaszähler stellten, und anderen Unternehmen, die in diesem Bereich Fuß fassen wollen.

Matthias Kurth (Präsident BNetzA) erklärte, „Zwar ist der Markt für das Betreiben und Auslesen von Strom- und Gaszählern schon seit Ende 2008 formal für Wettbewerber geöffnet, bislang mussten aber Unternehmen, die ihre Zähler bundesweit anbieten wollen, eine Vielzahl unterschiedlicher Abwicklungsverfahren, Verträge und Fristen beachten. Bei über 800 Strom- und 700 Gasnetzbetreibern war dies faktisch ein echtes Wettbewerbshindernis. Mit den neuen einheitlichen Regeln sind wesentliche Voraussetzungen dafür erfüllt, dass sich innovative Messtechniken als Grundlage für zukünftige Smart Grids im Wettbewerb entwickeln können“.

„Die beim Lieferantenwechsel gewonnenen Erfahrungen haben wir auch im Messwesen berücksichtigt und die Prozesse entsprechend optimiert. So darf beispielsweise der Wechsel nicht ins Stocken geraten, wenn sich zwei Anbieter um Vertragsbindungen streiten. Maßgeblich für einen Wechsel ist der erklärte Wille des Endkunden“, sagte Matthias Kurth.

Auf den Internetseiten der BNetzA sind alle Festlegungen in ausführlicher Form einzusehen.

geschrieben am: 10.09.2010