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Sanierungsvorschriften sorgen für Kritik

Bis zum Jahr 2050 sollen laut Bundesregierung alle Gebäude in Deutschland auf eine CO2-freie Energieversorgung umgestellt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, will die Bundesregierung die Sanierungsvorschriften für Gebäude verschärfen. Der Branchenverband Haus & Grund und viele Hauseigentümer sprechen sich gegen eine Verschärfung der Vorschriften aus, da dies zu einer Explosion der Sanierungskosten führen würde, die auch durch die geringen staatlichen Förderungen nicht spürbar gemindert werden würden.

Maßnahmen zur Sanierung wären unwirtschaftlich

Im Energiekonzept ist von einem „Nullemissionshaus“ die Rede. Dieser Standard soll in der Energieeinsparverordnung für Gebäude festgeschrieben werden und so die Hauseigentümer zu umfangreichen und teuren Sanierungen zwingen.

Experten schätzen die Sanierungskosten, die für die Erreichung der energetischen Ziele notwendig sind, bei einem Haus aus dem Jahr 1970 mit 120 Quadratmetern Wohnfläche auf etwa 70.000 Euro. Soll der Standard „Nullemission“ erreicht werden, ist mindestens die doppelte Summe notwendig.

Andreas Stücke (Haus & Grund, Generalsekretär) erklärte „Der Zwang zu unwirtschaftlichen Maßnahmen ist verfassungswidrig" und verweist damit auf die hohen Kosten die durch die Sanierungen entstehen würden.

geschrieben am: 07.09.2010