Solarenergie: Kürzungen bislang ohne große Folgen

24.8.2010 | Redaktion:

Am 1. Juli 2010 wurde rückwirkend die Förderung der Solarenergie um bis zu 13 Prozent gekürzt, zum 1. Oktober werden weiter 3 Prozent weniger gezahlt. Gegen diese Kürzungen setzten sich sowohl die Solarbranche als auch einige Vertreter der Politik zur Wehr, doch ohne Erfolg. Es wurden Auftragsrückgänge, Umsatzeinbußen und damit verbunden Entlassungen von Mitarbeitern befürchtet.

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Solarenergie: Kürzungen bislang ohne große Folgen




Wachstum wird voranschreiten



Norbert Röttgen (Bundesumweltminister), der am vergangenen Montag ein Solarzentrum in Erfurt besuchte, erklärte, dass es für Einbrüche am Markt bislang „keine Indizien“ gäbe. Er ist der Meinung, dass die erneuerbaren Energien weiterhin ein rasantes Wachstum erfahren werden und wird sich dafür einsetzen, dass die Zusatzgewinne aus den Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke in den Ausbau der erneuerbaren Energien investiert werden. Röttgen sagte, „Wenn es durch politische Entscheidungen Sondergewinne gibt, dann sollten sie überwiegend den erneuerbaren Energien zu Gute kommen.“
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