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Schwimmende Windkraftanlagen geplant

Die norwegische Erdöl-Gesellschaft Statoil ASA betreibt seit 2009 den Prototyp einer schwimmenden Windkraftanlage in norwegischen Gewässern. Das Unternehmen, das 1972 gegründet wurde, kann auf ein großes Wissen aus dem Betrieb von Bohr- und Förderplattformen zurückgreifen und dieses auf die schwimmenden Windkraftanlagen übertragen. Für diese neuen Windkraftanlagen kommen laut Statoil zwei Standorte vor der Küste Schottlands in Frage. Sie eignen sich besonders für den Einsatz in großen Tiefen und an extrem windreichen Orten.

Gespräche aufgenommen

Um die Installation der ersten schwimmenden Windkraftanlage vor der Küste Schottlands auf den Weg zu bringen, hat Alex Salmond (schottischer Ministerpräsident) die Gespräche mit Statoil aufgenommen. „Schottland hat unvergleichliche marine Ressourcen und mit unserem riesigen Potenzial an Off-Shore-Wind können wir wegweisend sein für die Zukunft der sauberen Energien vom Meer“, erklärte er.

Das geschätzte Potenzial der Windenergie in Schottland ist so groß, dass sich Investitionen in Höhe von 36 Milliarden Euro lohnen und gut 20.000 Arbeitsplätze geschaffen werden können.

geschrieben am: 17.08.2010