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Atommülllager Asse ist ungeeignet

Der Fraktionschef der Grünen, Stefan Wenzel, berichtete am Mittwoch in Hannover, dass eine Vielzahl von möglicherweise übereinstimmenden Einschätzungen aus einer Ausschussarbeit hervorgehen würden, würde ein gemeinsamer Abschlussbericht aller Fraktionen geschrieben werden. Beispiel für diese Behauptung sind die Laugenflüsse in der Asse, die auf einem Atommülllager basieren. Ein weiterer Grund für eine mögliche gemeinsame Bewertung sei es, dass die Verschleierung der Ereignisse durch mangelnde Transparenz und fehlende öffentliche Beteiligung begünstigt wurde.

Grüne fordern Zusammenarbeit

Ein weiterer Grund dafür, dass die Asse ungeeignet ist, ist der Fakt, dass sie als Versuchslager für Gorleben gedient hat und auch das radioaktive Inventar deutlich höher als offiziell deklariert ist. Um einen gemeinsamen Abschlussbericht realisieren zu können, soll der Ausschussvorsitz laut den Grünen gewechselt werden. Der Abgeordnete Jens Nacke soll künftig durch die Ex-Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann ersetzt werden, da Sie laut Wenzel „für eine konstruktive Zusammenarbeit sorgen“ kann. Der Asse-Untersuchungsausschuss, der auch schon im vergangenen Jahr eingesetzt wurde, hörte zu dem Fall bislang mehr als 30 Zeugen und sichtete zahlreiche Akten. Trotzdem sind für die kommenden Wochen noch weitere Befragungen und der Abgabetermin der Arbeit auf Ende des Jahres angesetzt.

geschrieben am: 13.08.2010