Lachendes und weinendes Auge bei RWE

13.8.2010 | Redaktion:

Wie am Donnerstag in Essen vom Energiekonzern bekannt gegeben, konnte RWE von der Konjunkturerholung stark profitieren. Und auch die Integration des im letzten Jahr gekauften niederländischen Energiekonzerns Essent trug dazu bei, dass der Energieversorger im ersten Halbjahr des Jahres 2010 eine Gewinnsteigerung von 21,4 Prozent verzeichnen konnte. Der Konzern übertraf mit diesem Gewinn alle Erwartungen und Analyen. Doch unterm Strich muss sich RWE mit einem Rückgang von acht Prozent abfinden, was auf eine höhere Zinsbelastung zurückzuführen ist.

Kostenloser Stromvergleich!
oder
Personen auswählen
Verbrauch eingeben
Ihre Postleitzahl
Alle Tarife: Ohne Prüfung werden ihnen alle Tarife angezeigt! Bitte beachten sie, das auch nicht empfehlenswerte Tarife mit versteckten Kosten angezeigt werden können.

-------------------------------------------------------------------------------------

Empfehlenswerte Tarife: Wir haben Tarife und Anbieter geprüft und zeigen ihnen nur an, was wir auch selber wählen würden. Keine versteckten Kosten, keine Fallen, keine Tricks.

-------------------------------------------------------------------------------------

Stiftung Warentest: Die Stiftung Warentest empfiehlt vieles zu beachten, unserer Meinung nach zu streng, den dadurch ist fast keine Ersparnis mehr möglich.
Unsere Garantien:
  • Bonus auch bei Wechsel nach dem 1. Jahr
  • Garantierter bester Preis!
  • Unabhängig & Neutral!
  • Geprüft aufs Kleingedruckte!
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Kostenfreier Wechsel
TÜV Siegel Stromvergleich
Lachendes und weinendes Auge bei RWE

Der Energieversorger bleibt pessimistisch



Zu schaffen machten RWE die gesunkenen Gaspreise und die schwächelnde Handelssparte, da das Kraftwerkgeschäft dank einer längeren Netznutzung als im Vorjahr zulegte. So übertreibt das Unternehmen nicht bei den Prognosen für die Zukunft, auch wenn das erste Halbjahr sehr vielversprechend war. Diese sehen eine Steigerung des betrieblichen und des nachhaltigen Nettoergebnisses um fünf Prozent im Vergleich zum letzten Jahr vor. In diesem Jahr konnte der Energiekonzern trotz Wirtschaftskrise seinen Betriebsgewinn um 3,9 Prozent steigern. Doch RWE rechnet damit, dass der Konsolidierungseffekt von Essent sinkt, da die Niederländer schon seit dem Herbst 2009 Mitglied des deutschen Großkonzerns sind. Auch die Wachstumsdynamik Osteuropas wird nach den Prognosen des Energieversorgers nachlassen und selbst der Ökostromsparte Innogy gibt RWE in diesem Jahr keine großen Hoffnungen, da der Wind nicht so stark weht, wie erwartet.

§ Zitieren der News mit Verlinkung ausdrücklich gestattet!