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Atommüll: Untersuchungen in Asse II bald beendet

Im Jahr 2009 wurde von der Bundesregierung ein Untersuchungsausschuss bestellt, der sowohl die Versäumnisse als auch die Pannen im Lager für Atommüll Asse II aufklären soll. Es wurden unzählige Akten geprüft und 30 Zeugen zu den Sachverhalten verhört. Bis zum Ende des Jahres soll der Ausschuss die Untersuchungen abgeschlossen haben. Dann soll es laut Stefan Wenzel (Die Grünen, Fraktionschef) einen gemeinsamen Bericht aller Fraktionen geben.

Ähnliche Einschätzungen machen gemeinsamen Bericht möglich

Es sei naheliegend einen gemeinsamen Bericht zu erstellen, da es viele übereinstimmende Einschätzungen gäbe, so Stefan Wenzel. Beispielsweise hätte das ehemalige Salzbergwerk nicht zum Atommülllager gemacht werden, da es von Anfang an Laugenzuflüsse gegeben habe. Weiterhin sei mehr radioaktives Material eingelagert worden, als offiziell vermerkt wurde. Auch die Vertuschung wurde durch die undurchsichtige Arbeitsweise und die mangelnde öffentliche Beteiligung gefördert.

Bislang hat Jens Nacke (CDU) den Vorsitz des Untersuchungsausschusses inne. Er soll in nächster Zeit von der ehemaligen Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU) abgelöst werden. Stefan Wenzel sagte, sie werde „für eine konstruktive Zusammenarbeit sorgen.“

geschrieben am: 12.08.2010