TÜV geprüfter Stromvergleich!

KWh
  • Garantierter bester Preis!
  • Bonus auch bei Wechsel nach 1. Jahr
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Option gebührenfreier Autopilot
  • Erinnerung durch Tarifwecker
  • Alarm Preiserhöhung

Stadtwerke Hannover erhöhen Strompreise

Ab 01. Oktober 2010 werden die Stadtwerke Hannover (enercity) die Strompreise um 5,8 Prozent anheben. Der Grundpreis wird unverändert bleiben. Die Kunden von enercity konnten 18 Monate von den stabilen Strompreisen profitieren, doch nun machen höhere Beschaffungskosten und weitere Kostenentwicklungen eine Erhöhung der Strompreise nötig. Dies beschloss der Aufsichtsrat bereits Mitte August.

EEG-Umlage treibt Kosten in die Höhe

Durch die Preiserhöhung ergibt sich bei einem jährlichen Stromverbrauch von 2.500 Kilowattstunden eine Mehrbelastung der Verbraucher von rund 35 Euro im Jahr. Grund für die Preisanpassung ist unter anderem stetig steigende EEG-Umlage, die direkt an die Kunden weitergegeben werden muss. Diese sichert den Produzenten von Ökostrom eine gesetzlich festgelegt Einspeisevergütung pro eingespeister Kilowattstunde Strom.

Michael Feist (Vorstandsvorsitzender enercity) bezog Stellung und erklärte, „enercity hat 18 Monate die Strompreise stabil gehalten, während viele Versorger die Endkundenpreise auch bedingt durch die gestiegenen EEG-Kosten bereits seit dem 01.01.2010 um bis zu 3,28 ct/kWh erhöht haben.“

Einsparungen durch Tarifwechsel möglich

Kunden, die einen 1 bzw. 2-Jahresvertrag für eines der beiden angebotenen Strom-Sonderprodukte abschließen, erhalten eine einmalige Prämie in Höhe von 50 Euro bzw. 100 Euro. Diese Sonderaktion ist zeitlich begrenzt.

„Die Kunden haben weiterhin die Möglichkeit, bei Abschluss eines enercity OptionsStrom- oder UmweltStrom-Vertrags ihre Kosten um bis zu fünf Prozent zu senken. Zusätzlich gewähren wir bei Abschluss eines 1- beziehungsweise 2-Jahresvertrag für die beiden Sonderprodukte eine Einmalprämie von 50 beziehungsweise 100 Euro“, so Feist.

Nachtspeicherheizungen ebenfalls betroffen

Etwa 4.000 Haushalte beheizen ihre Wohnungen noch mit Nachtspeicherheizungen und sind ebenfalls von der Preiserhöhung betroffen. Insgesamt müssen diese bei einem Jahresverbrauch von 8.000 Kilowattstunden mit Mehrkosten von rund 195 Euro im Jahr rechnen.

geschrieben am: 11.08.2010