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Energiesparlampen schaden der Gesundheit

Nach wie vor stehen die deutschen Verbraucher den Energiesparlampen skeptisch gegenüber. Sie fühlen sich schlecht beraten, die Kosten sind zu hoch und vielfach hält die Qualität der Beleuchtung dann nicht das, was sie verspricht. Im September dieses Jahres werden nun alle Standard-Glühbirnen mit mehr als 60 Watt verboten. Aber was ist mit der Gesundheit der Verbraucher?

Der richtige Umgang mit Energiesparlampen

Im Umgang mit Energiesparlampen müssen einige wichtige Hinweise beachtet werden. Denn auch wenn der Stoff Quecksilber für den Menschen bereits in geringen Dosen schädlich ist, wird er in den Energiesparlampen verwendet. Für das Jahr 2013 ist ein EU-weites Verbot des Stoffes geplant. Doch für die Nutzung in Energiesparlampen soll es eine Ausnahmeregelung geben.Jeder kennt das: eine Glühbirne fällt runter, geht kaputt und wird anschließend einfach weggefegt oder aufgesaugt. Mit den Energiesparlampen müssen die Verbraucher doch um einiges vorsichtiger sein, da Quecksilber enthalten ist. Das bedeutet, fällt eine Energiesparlampe runter oder geht anderweitig kaputt, müssen besondere Schritte beachtet werden.

Experten empfehlen, Schutzhandschuhe anzuziehen und alle größeren Glasbestandteile in ein Glas mit Schraubverschluss zu stecken. Mit einem Stück Pappe sollen anschließend die restlichen Splitter zusammen geschoben und dann auf ein weiteres Stück Papier gehäuft werden. Auch diese kommen in das Glas mit Schraubverschluss. Die restlichen winzigen Splitter sollen danach mit einem feuchten Tuch aufgewischt werden, der dann ebenfalls in dem verschließbaren Glas entsorgt wird. Jetzt fehlt nur noch der Aufkleber für das Glas, auf welchem steht, dass Quecksilber enthalten ist. Um die Entsorgung perfekt zu machen, soll zudem, wenn möglich, das betroffene Stück Teppich entsorgt werden. Im Anbetracht dieses Prozederes wird es die Energiesparlampe nicht leicht haben, in der Gunst der Nutzer zu steigen.

Verbraucher müssen sich mit der Energiesparlampe arrangieren

Es gibt kein Entkommen. Nachdem im September 2009 bereits sämtliche matten Glühlampen sowie alle Glühlampen mit einer Leistung von mehr als 75 Watt verboten worden sind, kommen in diesem Jahr alle Glühlampen mit einer Leistung von mehr als 60 Watt an die Reihe. Diese werden ab September 2010 verboten. Demzufolge dürfen auf dem Markt Glühlampen mit einer Leistung von 75 Watt nicht mehr verkauft werden. Die weiteren Schritte zum Ausstieg aus der Glühlampennutzung sehen ein Verbot der Glühlampen mit einer Leistung von über 40 Watt bis September 2011 und bis September 2012 das Verbot der Standard-Glühlampen mit mehr als 10 Watt vor. Die Umstellung auf Energiesparlampen ist demnach nicht zu umgehen.

geschrieben am: 25.01.2011