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Atomkraft: Reststrommengen auf Biblis B übertragen

Die Reststrommengen des stillgelegten Kernkraftwerkes Mühlheim-Kärlich wurden Ende Juni 2010 auf das Atomkraftwerk Biblis B übertragen. Dies meldete der Betreiber RWE dem Bundesamt für Strahlenschutz. Ohne die Übertragung der Reststrommenge von 8.100 Gigawattstunden hätte das Kraftwerk im Januar 2011 stillgelegt werden müssen, doch nun bleibt es fast ein Jahr länger in Betrieb. Insgesamt wird Biblis B noch 13.989 Gigawattstunden Atomstrom produzieren.

Übertragung ist rechtmäßig

Die Übertragung von Reststrommengen auf ältere oder neuere Atomkraftwerke ist laut Atomgesetz vom Jahr 2002 festgeschrieben und bedarf keiner behördlichen Genehmigung.

Die Reststrommenge von 107.250 Gigawattstunden des stillgelegten Atomkraftwerkes Mühlheim-Kärlich wurden auf die Kraftwerke Biblis B, Brokdorf, Emsland, Gundremmingen B und C, Isar 2 und Neckarwestheim 2 übertragen. Auf das Atomkraftwerk Biblis A wurden im Mai dieses Jahres die Reststrommengen des stillgelegten Atomkraftwerkes Stade übertragen.

geschrieben am: 04.08.2010