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Ab 2009 neue Firmenstruktur für RWE

Seit anderthalb Jahren ist RWE-Chef Jürgen Großmann jetzt im Amt und will den zweitgrößten deutschen Energiekonzern noch in diesem Jahr entscheidend umstrukturieren. Der aktuellen Bilanzvorlage der RWE zufolge, sollen aber keine Arbeitsstellen gestrichen werden, sondern lediglich einzelne Funktionen wegfallen. Als Ausgleich sei die Schaffung neuer Stellen in dem Unternehmen geplant, und der formale Rahmen für die Änderungen soll bis Ende August stehen.

Dabei ist Angaben zufolge u.a. die Auflösung der RWE Energy in Dortmund geplant, was Großmann aber bislang nicht kommentiert hat. Die Regionalgesellschaften RWE Rhein Ruhr und RWE Weser Ems sollen in die Bereiche Vertrieb und Netz gegliedert werden. Allgemein wird sich RWE laut Großmann künftig stärker an den nationalen Märkten orientieren, und der Aufsichtsrat des Energieversorgers hat dem Konzept bereits die Zustimmung erteilt.

Im vergangenen Jahr hatten 120 000 Kunden die RWE verlassen, im zweiten Halbjahr seien aber wieder 80 000 Neukunden hinzugekommen, wobei sich vor allem das Festpreispaket „ProKlima Strom“ als Zugpferd erwiesen hat. Die Kunden beziehen hierbei ihre Energie aus Kern-und Wasserkraft. Unabhängig von der Wirtschafts-und Finanzkrise rechnet RWE mit einem guten Geschäftsjahr 2009, da sowohl das Geschäftskonzept als auch die Finanzen des Konzerns stabil seien. Großmann erklärte allerdings, dass sich eine Rezession über mehrere Jahre und ein damit verbundener Rückgang des genutzen Industriestroms sowie niedrigerer Energiepreise auch bei der RWE bemerkbar machen könnten.

geschrieben am:06.03.2009