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E.ON wird Rechtsform wechseln

Mit dem neuen Vorstandsvorsitzenden Johannes Teyssen halten viele Veränderungen in der Konzernstruktur Einzug. Wie bereits berichtet, liegen bereits Pläne zur Umgestaltung vor. Diese sollen noch in diesem Jahr diskutiert, optimiert und teilweise umgesetzt werden. Nach Presseberichten ist nun ein Wechsel der Rechtsform im Gespräch. Bislang ist E.ON eine Aktiengesellschaft (AG) und die Holding des weltweit größten, nichtstaatlichen Energiekonzerns.

Effizienteres Arbeiten durch Umfirmierung

Ursprünglich plante Teyssen den Wechsel von der AG zu Societas Europaea (SE)bereits im kommenden Jahr, doch nach Gesprächen mit den Arbeitnehmern einigte man sich auf die Verschiebung von mindestens einem Jahr, also wird frühestens im Jahr 2012 umfirmiert.

Seit dem Jahr 2004 besteht für europäische Aktiengesellschaften die Möglichkeit die Societas Europaea zu gründen.

Vorteilhaft ist die Verkleinerung des Aufsichtsrates, was ein effizienteres Arbeiten ermöglicht. Sie schafft europaweit geltende Rechtsbedingungen und ermöglicht Zusammenschlüsse mit anderen europäischen Unternehmen auf unkompliziertere Weise. Auch ein Wechsel des Firmensitzes innerhalb der europäischen Grenzen ist möglich, ohne das Unternehmen neu gründen zu müssen.

geschrieben am: 23.07.2010