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Umstrukturierung bei E.ON

Vor einem Jahrzehnt wurde der Energiekonzern aus den Mischkonzernen Veba und Viag gegründet, zu einem späteren Zeitpunkt wurde die Firma Ruhrgas dazugekauft. Dadurch entstand der größte deutsche Energiekonzern. Es gab bisher drei eigenständige Standorte, von denen aus die Konzerngeschäfte abgewickelt wurden. Nun hat der neue Konzernchef Johannes Teyssen der Führungsriege seine Pläne zur Umstrukturierung vorgestellt. „Es handelt sich um ein Diskussionspapier, die Details müssen in den nächsten Wochen noch ausgearbeitet werden", so ein Unternehmenssprecher.

Unternehmensstruktur effizienter gestalten

Um Entscheidungen schneller treffen und auf Veränderungen am Markt besser reagieren zu können, plant Teyssen eine größere Umstrukturierung des Energiekonzerns. Berichten zufolge sollen E.ON Energie und E.ON Ruhrgas im Unternehmensgeschehen an Bedeutung verlieren. Als operatives Zentrum soll die Holding in Düsseldorf dienen.

Die fünf international gesteuerten Bereiche Kraftwerke, Gasbeschaffung, Handel, Erneuerbare Energie sowie Energieforschung sollen die Aufgaben der bisherigen sieben Sparten übernehmen. Das Endkundengeschäft soll nach Ländern und Ländergruppen aufgeteilt werden. Deutschland, Schweden und Großbritannien werden als Regionaleinheiten eingesetzt.

In welchem Umfang die Umstrukturierungen des Konzerns stattfinden werden, soll im 4. Quartal bekanntgegeben werden.

geschrieben am: 05.07.2010