Super-Smart-Grid für Europa

2.7.2010 | Redaktion:

Um die Stromversorgung Europas abzusichern bräuchten wir nach Meinung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung keine Kernengerie oder Energie aus fossilen Brennstoffen. Es stünde bereits zu jetzigen Zeitpunkt die notwendig Technik für die Wind- und Solarkraftwerke zur Verfügung und müsste nur entsprechend genutzt werden. Allerdings sei auch ein „Super-Smart-Grid“ für Europa, Nordafrika und den nahen Osten notwendig um den Strom zu transportieren.

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Super-Smart-Grid für Europa

Weite Wege für den Strom


Die Windenergie kommt beispielsweise von der Nordsee, der Solarstrom aus der Sahara und die Stromverbrauchen sind in den Ballungszentren. Enorme Strommengen müssen über beträchtliche Entfernungen zum Endverbraucher transportiert werden. Um das bewerkstelligen zu können, ist ein leistungsfähiges Stromnetz unerlässlich. Bereits heute sind die veralteten Stromleitungsnetze mit den schwankenden Stromzuflüssen ausgelastet und stoßen an ihre Grenzen. Die kurzfristig entstehenden Stromüberschüsse sorgten im Jahr 2009 18 mal für ein Minus an der Leipziger Strombörse. Strombetreiber mussten den Großkunden sogar Geld bieten, damit ihnen der Strom abgenommen wurde. Ein solche Entwicklung zeigt die tatsächliche Notwendigkeit neuer Stromnetze auf.

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