Energiekonzept gemeinsam erarbeiten

30.6.2010 | Redaktion:

Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist eine Beteiligung aller Interessengruppen bei der Ausarbeitung des Energiekonzeptes von grundsätzlicher Bedeutung um in der Bevölkerung ein Verständnis für die Wichtigkeit des Umbaus der Energie-Infrastruktur zu schaffen. Die Entwicklung hin zu den erneuerbaren Energien muss in der Bevölkerung auf Akzeptanz und Zustimmung stoßen, damit dieses Vorhaben gelingen kann.

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Energiekonzept gemeinsam erarbeiten

Klarheit schaffen und Sonderlösungen vermeiden



"Es muss Schluss sein mit ständig neuen Sonderlösungen für einzelne Themenfelder, die seit über 20 Jahren geschaffen werden. Stattdessen muss jetzt bald ein schlüssiges energiepolitisches Gesamtkonzept her, das Klarheit schafft und Impulse für Investitionen gibt, damit die energiepolitisch gesteckten Ziele auch erreicht werden können", sagte Rolf Martin Schmitz (BDEW-Präsident).

Die Energiebranche steht hinter dem Ausbau der erneuerbaren Energien und treibt diesen auch voran. Doch die Branche stößt an ihre Grenzen, denn ein Ausbau der alten Stromnetze ist dringend notwendig um den produzierten Strom aufnehmen zu können. Das Gesamtkonzept soll der Netze lohnenswert machen.

Ein neuer Markt entwickelt sich



Die erneuerbaren Energien werden die konventionelle Energieerzeugung von Markt drängen und den Großteil beanspruchen. Problematisch ist jedoch noch immer die Schwankung der Stromerzeugung, denn nicht immer scheint die Sonne oder weht der Wind. Auch die Speichermöglichkeiten – und technologien sind noch nicht weit genug erforscht und entwickelt. So müssen die konventionellen Kraftwerke den Ausgleich sichern und sind nicht immer voll ausgelastet, was aus ökonomischer Sicht kritisch zu betrachten ist. "Das wird den Energiemarkt verändern. Mit dem Ausbau der gesetzlich privilegierten erneuerbaren Energien wird der freie Teil des Marktes, der nicht staatlich reguliert ist, immer kleiner. Und daher werden die Marktmechanismen auf längere Sicht so nicht mehr funktionieren, wie wir sie heute haben", so Schmitz.

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