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Atommülltransport geplant

Am vergangen Freitag forderten Atomgegner den sofortigen Stopp des geplanten Atommülltransportes von Norddeutschland nach Südfrankreich. In den kommenden Tagen soll wieder einmal hochradioaktiver Atommüll quer durch Deutschland rollen. Die etwa 1.500 Kilometer nach Südfrankreich sollen per LKW im allgemeinen Straßenverkehr zurückgelegt werden. Der Rücktransport nach Deutschland in das Zwischenlager Nord in Vorpommern soll dann per Bahn erfolgen.

Sichere Verpackung aus Südfrankreich

Zweck der gefährlichen Fahrt ist die Verpackung von Brennelementen in Castorbehälter. Die seit 1979 im Geesthachter Forschungszentrum GSK untergebrachten Brennelemente sollen nun im südfranzösischen Cadarache befindlichen Kernforschungszentrum in vier Castorbehälter des Typs Castor KNK umverpackt werden Der Rücktransport der vier Castorbehälter nach Deutschland soll per Bahn erfolgen.

Fatale Geheimhaltung

Als besonders fatal beschreiben die Atomgegner die Geheimhaltung der Transportzeit und der Strecke durch die entsprechenden Behörden. Wie bekannt wurde, werde der Transport des hochradioaktiven Abfalls per LKW im allgemeinen Straßenverkehr stattfinden. Sollte es zu einem Unfall mit Freisetzung von radioaktiver Strahlung kommen, werde dies die Einsatzkräfte der Rettungsdienste, der Feuerwehr oder des THW unvorbereitet treffen und würde so unnötig die Gesundheit bzw. deren Leben gefährden. Auch die Bevölkerung wäre unmittelbar betroffen und die zuständigen Katastrophenschutzbehörden könnten nur verzögert reagieren.

geschrieben am: 28.06.2010