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Solarworld: Bau von Solarmodulen in Sachsen

Solarstrom ist und bleibt eine zukunftsträchtige Branche. Deshalb hat sich das erfolgreiche Solarunternehmen Solarworld dazu entschlossen, 350 Millionen Euro in den Bau von sogenannten Wafer, das ist der Grundstoff für Solarmodule, zu investieren. In einer Woche am Montag, geht das Photovoltaikunternehmen damit im sächsichen Freiberg in Betrieb.

300-500 neue Arbeitsplätze durch Solarmodulfertigung

Um einen ökologisch wertvollen Energiemix zu gewinnen, muss Solarstrom weiterhi n Bestandteil sein. Trotzt harten Rückschlägen seitens der Regierung mittels Kürzungen der Solarsubventionen, will Solarworld weiter investieren. Doch durch die erneute Kürzung ab Juni und Juli diesen Jahres müssen die Ausgaben und Kosten stärker als geplant gekürzt werden.

Keine Produktion im Ausland

Auch wenn Umweltminister Norbert Röttgen die Kürzung für Solarsubventionen beschlossen hat, wird er am kommenden Montag die Festrede zur Eröffnung der Wafer- und Modulfertigungsanlage halten. Für seine Pläne mustse der Umweltminister harte Kritik hinnehmen, auch die Mitarbeiter von Solarworld hatten dagegen demonstriert. Nun bleibt zu hoffen, dass trotzt aller Antimaßnahmen die duetsch eRegierung sich weiter zu Erneuerbaren Energien bekennt.

geschrieben am: 01.06.2010