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Platzmangel zerstört Ausbau von Windenergie

Wirtschaftsminister Matthias Machnig von Thüringen sah vor, Windstrom gezielter auszubauen und damit erneuerbare Energien voranzutreiben. Nun sind die Pläne des SPD-Parteimitgliedes Geschichte. Aufgrund von zu wenig Platz, sind weitere Windanlagen gescheitert. Nur rund 0,27 Prozent der Landesflächen können für Windanlagen genutzt werden. Mindestens 1% war der Traum von Machnig.

Windstrompläne gescheitert

Die Entscheidungen über das Scheitern des Ausbaus für Windstrom seien sorgfältig geplant gewesen sein. Auch der Versuch von Machnig, Flächen die abgelehnt worden sind, neu zu prüfen, wurde abgelehnt.

Endgültige Entscheidungen nicht mehr rückgängig

Branchenexperten und Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Staschweski sind sich einig: Es ist politisch und ökologisch falsch, aufgrund von regionalen Flächenmangel die Ausweitung von Windpark Flächen und den Ausbau von Windstromanlagen zu blockieren.

geschrieben am: 10.05.2010