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Wasserkraftwerk zerstört Amazonasgebiet

Obwohl viele gegen den Bau des drittgrößten Wasserkraftwerkes auf der Welt protestiert haben, genehmigte die Regierung in Brasilien jetzt den Start. Das Konsortium „Norte Energia“ bestehend aus insgesamt acht Unternehmen ist jetzt mit dem Bau und der Finanzierung beschäftigt.

Drittgrößtes Wasserkraftwerk der Welt

Das Kraftwerk Belo Monte soll etwa 8,5 Milliarden Euro kosten und wird am Xingu-Fluss im Bundesstaat Pará errichtet. Geplant ist, dass das Kraftwerk 2015 in Betrieb genommen werden kann. Mit einer Leistungskapazität von 11.000 Megawatt würd es zu den drei größten Wasserkraftwerken der Erde gehören. Für das Staubecken muss eine Fläche von 500 Quadratkilometer mit Wasser geflutet werden.

Umweltschützer protestieren

Proteste gab es vor allem aufgrund der Tatsache, dass für den Bau rund 20.000 Menschen umgesiedelt werden müssen. Die Regierung einigte sich jedoch dennoch das Wasserkraftwerk zu errichten. Für die Sicherheit der Energieversorgung ist das Wasserkraftwerk unumgänglich. Unkalkulierbare Auswirkungen auf die Umwelt und die Lebensgrundlage der Indios, die Ureinwohner des Landes, werden von der Regierung komplett ignoriert.

geschrieben am: 22.04.2010