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Heizkosten sparen mit Pelletheizung und Wärmepumpe

Viele Verbraucher müssen in diesen Tagen mit überhöhten Nachzahlungen für die Heizkosten rechnen. Damit zollt der harte, lange Winter seinen Tribut. Die Energieagentur Nordrhein-Westfalen gibt deshalb den Tipp, dass Heizungen mit einem geringeren Wirkungsgrad als 65 Prozent bis zu 30 Prozent mehr Heizkosten erzeugen als vergleichbare moderne Herzsysteme, wie eine Wärmepumpe oder ein Heizsystem mit Pellets.

Sanierung oder neue Heizung?

Energieexperte Dirk Mobers von der Energieagentur Nordrhein-Westfalen rät erst einmal zu einer energetischen Sanierung. Dies umfasste eine zusätzliche Dämmung der Außenwände, des Dachs oder aber auch nur die Dämmerung der obersten Geschossdecke. Dadurch könnten bereits eine Einsparung von 60 Prozent des Energieverbrauchs des Hauses erwirkt werden.

Ein Einbau einer neuen Heizung jedoch könnte obenauf noch mehr Geld sparen. Günstige Energieträger wie Holzpellets und Erdwärme aus Wärmepumpen sind bei Verbrauchern immer häufiger beliebt. Sven Kersten, Leiter des Wärmepumpen Marktplatzes der Energieagentur Nordrhein-Westfalen, sagte: "Gerade bei Gebäuden, bei denen eine geringe Vorlauftemperatur der Heizung ausreichend ist und große Heizflächen vorhanden sind, bietet sich eine moderne Wärmepumpe aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen an."

geschrieben am: 14.04.2010