Endlagerstätte für radioaktiven Abfall gesucht

6.4.2010 | Redaktion:

Die Standortsuche für ein Atommüllendlager im Südwesten von Deutschland schließt Baden-Württemberg's Umweltministerin Tanja Gönner definitiv aus. Für sie ist die Standortsuche des radioaktiven Abfalls eine nationale Frage. Bevor die Endlagerstätte Gorleben nicht vollständig abgeschlossen sei, muss die Regierung sich darauf weiter konzentrieren.

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Endlagerstätte für radioaktiven Abfall gesucht

Atommüll-Endlagersuche im Südwesten ausgeschlossen


Auch wenn sich Gönner gegen das Atommüllendlager in Baden-Württemberg äußert, stellt sie sich positiv zu der Absicht, auch bis zu 60 Jahre Gesamtlaufzeit von Atomkraftwerken zu prüfen. Ein kluges ökonomisches Handeln fordert das man jedes nocjh so unterschiedliche Szenario ein kalkulieren muss. Die Opposition kritisiert Gönners Populismus. Natürlich, wollen kein Bundesland und erst recht kein Umweltminister ein Atommüllendlager bei sich haben. Doch die Atompolitik von Deutschland sieht nun mal vor, ein möglicher Standort in Baden-Württemberg auszuwählen.

Welches Bundesland eignet sich für Atommüll?


Da Gönner sich für eine Laufzeitenverlängerung der alten Atommelier auf 60 Jahre fordert, hätte dies auch die Folge, das sich der Atommüll verdoppeln würde. Fest steht in den Augen der SPD, dass Gorleben als Strahlenmülllager ungeeignet ist. Eine akute Handlung in den 70er Jahre entschied nachhaltig negativ über Gorleben. Energieexperten sind der Meinung, dass die Regierung ei der Frage nach möglichen Standorten realistische Folgen der Atompolitik- wirtschaftlich und ökologisch- einfach ausblendet um Millionen von Gewinne einzuhamstern.

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