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Werden AKW-Laufzeiten drastisch verlängert?

Aktuell werden laut der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) mehrere Szenarien für einen geplanten Atomausstieg durchgerechnet. Die Bundesregierung hat auch ein Modell in Aussicht, welches einen um 20 Jahr verlängerten Atomausstieg berücksichtigt. Der Bericht verdeutlicht, dass in diesem Zusammenhang zumindest die zu erwartenden volks- und energiewirtschaftlichen Wirkungen geprüft werden müssten. Im Sommer werden die Ergebnisse, welche im Rahmen eines Gutachtens entstehen, der Öffentlichkeit präsentiert.

Vier verschiedene Modelle werden begutachtet

Besonders Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle haben sich auf diese Modellrechnung einigem müssen. Insgesamt werden in den Modellrechnungen vier mögliche Ausgänge des Atomausstiegs durchgerechnet und –gespielt. Dabei sei eine Verlängerung um fünf, um zehn und 15 sowie 20 Jahre im Fokus. Im Rahmen des Gutachtens werden diese vier möglichen Wege den bisherigen Planungen gegenübergestellt. Ausgangspunkt seien die Pläne der rot-grünen Koalition, nach welchen die Atommeiler bis 2022 abgestellt werden.

In Berufung auf Regierungskreise schreibt die FAZ, dass für die Bundesregierung auch eine Laufzeitverlängerung von 20 Jahren nicht ausgeschlossen sei.

geschrieben am: 22.03.2010