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Strommesser zeigen Energiefresser im PC

Zu einer PC-Anlage gehört längst nicht mehr nur der Computer mit Monitor und Rechner. In den meisten Büros und Privathaushalten hängen zusätzlich Drucker, Scanner oder Kopierer am Netz. All diese Geräte benötigen auch im Standby-Modus enorm viel Strom. Ein Strommesser berechnet den Energieverbrauch sowie die entsprechenden Stromkosten der angeschlossenen Geräte und zeigt dadurch, wo man durch vollständiges Abschalten der PC-Technik Kosten sparen könnte.

Einem Test der Zeitschrift „Computerbild“(3/2009) zufolge arbeiten preiswertere Energiemessgeräte zum Preis von ca. 15 Euro allerdings recht ungenau und geben geringe Leistungswerte bis 2 Watt nicht ordnungsgemäß an. Erst ab einer Leistung von 25 Watt liefern die Strommesser verlässliche Ergebnisse. Für die Ermittlung des Energieverbrauchs elektrischer Geräte im Standby-Betrieb sind sie daher ungeeignet. Bei dem Test wurden 12 Modelle zu einem Kaufpreis zwischen 10 und 50 Euro unter die Lupe genommen. Bei stärkerem Stromverbrauch hatten alle Geräte korrekte Daten berechnet.

Der NZR Energiekostenmonitor No-Energy für 49,95 Euro schnitt bei der Untersuchung besonders gut ab, da er den Verbrauch bei großen und kleinen Leistungswerten sehr genau kalkuliert hatte. Bei den günstigen Modellen lagen die baugleichen Geräte Unitec EIM-812 aus dem Baumarkt Max Bahr für 12,99 Euro oder von Praktiker für 14,99 Euro an der Spitze. Sie ermitteln den Stromverbrauch ab einer Leistung von 5 Watt präzise und können damit bei vielen Geräten im Bereitschaftsbetrieb zum Einsatz kommen.

geschrieben am: 14.02.2009