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Wie viel sparen Energiesparlampen wirklich?

Energiespartipps und Stromsparmöglichkeiten gibt es wahrscheinlich mehr als genügend. Denken Verbraucher an Stromsparen, dann sofort an Energiesparlampen. Und häufig folgt der zweite Gedanke: ungemütliche Beleuchtung, lange Wartezeiten bis es richtig hell ist und natürlich die hohen Investitionskosten. Nun stellt sich berechtigter Weise die Frage: Lohnen sich Energiesparlampen wirklich?

Energiesparlampen sind eine lohnenswerte Investition

Das kalte und ungemütliche Licht, ist für viele Haushalte der Hauptgrund warum sie lieber zu den stromfressenden 60 oder 100 Watt Glühbirnen greifen. Der Grund warum Energiesparlampen ein anderes Licht erzeugen als die herkömmlichen Gegenstücke, ist dass das Licht diffus abgestrahlt wird, und nur ein Teilspektrum des natürlichen Lichtes wiedergegeben wird. Rottöne fehlen dem Energiesparlampenlicht um gemütlich zu wirken. Experten raten vor allem zu einer Mischung aus Halogen-, LED und Energiesparlampen.

Stromkosten radikal senken!

Doch auch wenn Energiesparlampen anfangs ungemütlich wirken, gewöhnt sich der Mensch schnell an das ungewohnte Licht und empfindet es bald als normal. Die niedrige Stromrechnung aufgrund des Einsatzes von Energiesparlampen lässt sich natürlich auch sehen. 80 Prozent gegenüber den herkömmlichen Glühbirnen können Energiesparlampen sparen und so die Stromkosten nachweislich senken. Geht man davon aus, dass im deutschen Durchschnittshaushalt für 3 Stunden das Licht einer Energiesparlampe brennt, könnten gegenüber den Glühbirnen 9,8112 Terawattstunden pro Jahr eingespart werden. Nur zum Vergleich: Das entspricht in etwa der Stromproduktion eines Atomkraftwerkes.

geschrieben am: 16.03.2010