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Strommarkt: Klage gegen Strompreiserhöhung

Am Mittwoch verloren 21 Kläger gegen den Energieversorger E.ON Avacon. Das Landesgericht Lüneburg wies eine Klage gegen den Stromversorger zurück, in der sich 21 Bürger gegen eine Strompreiserhöhung stark gemacht haben.

Klage gegen Stromanbieter E.ON

Die 21 Lüneburger wollten erreichen, dass die vom Stromkonzern ausgesprochenen Kündigungen der alten und preisgünstigen Tarife für nicht rechtskräftig erklärt werden und zu dem die Differenz an sie zurückgezahlt wird.

Beide Anliegen wurden von der Richterin jedoch aberkannt. Laut Vertragsbedingungen haben nämlich nicht nur die Kunden ein Kündigungsrecht sondern auch das Unternehmen selbst. Ihre Entscheidung bekräftigte sie mit einem ähnlichen Prozess im Sommer des letzten Jahres, bei dem das selbe Urteil mittlerweile vom Oberlandesgericht Celle bestätigt wurde.

Strompreiserhöhung gerechtfertigt

Auch die Forderung nach gerechten Rückzahlungen ließ die Richterin nicht zu. Das Unternehmen habe aus rechtlicher Sicht richtig gehandelt, da es seinen Kunden die Strompreiserhöhung schriftlich mitgeteilt habe. Da die Kläger auch mit bereits erhöhten Jahresabrechnungen einverstanden waren, sehe sie jetzt kein Grund, das Unternehmen E.ON Avacon zu bestrafen.

geschrieben am: 11.03.2010