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Strompreis: Ost-West Annäherung

Stromkunden mit Sitz in Ostdeutschland werden von ihren Stromanbietern stärker zur Kasse gebeten als Tarifkunden im Westen von Deutschland. Ein Durchschnittshaushalt in den neuen Bundesländern bezahlt bei einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden 39 Euro mehr als die Nachbarn im Westen.

Preise steigen unaufhörlich

edoch nähern sich die Strompreise immer näher an, so dass ostdeutsche Stromkunden nur noch durchschnittlich 4,9 Prozent mehr zahlen. Im Jahr 2008 lag das Niveau bei 6,5 Prozent. In den alten Bundesländern sind die Strompreise in den letzten zwei Jahren stark angehoben wurden. 2008 erhöhten sich hier die Preise um durchschnittlich 8,8 Prozent. In Ostdeutschland waren es nur 7,2 Prozent.

Sachsen ist das teuerste Strombundesland im Osten

Besonders bemerkbar haben sich die Preiserhöhungen in den letzten zwei Jahren bei den Verbrauchern im Nordwesten und Süden von Deutschland gezeigt. Zwischen 9,4 und 11,5 Prozent mehr mussten Stromkunden aus Bayern und Niedersachsen zahlen. Das einzige Bundesland in Ostdeutschland war Sachsen, in dem die Strompreise ähnlich hoch anstiegen. Hier lagen die Jahreskosten im Durchschnitt bei 852 Euro.

geschrieben am: 05.03.2010