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Einspeisevergütung für Solarstrom gekürzt

Nun ist es beschlossene Sache. Die Förderung für Solarstromanlagen auf Dächern wurde vom Bundeskabinett gekürzt. Umweltminister Norbert Röttgen rechtfertigte die Senkung mit der Förderung der Marktentwicklung und deren Anpassung. CSU-Chef Horst Seehofer ist empört über die Entscheidung und will für Bayern eine Änderung des Beschlusses bewirken.

Solarstrom: Kürzung ab 1. Juli

Um ein Prozent wird die Förderung von Solaranlagen auf Dächern ab dem 1. Juli von 16 auf 15 Prozent gemindert. Mitte der Woche beschloss das Bundeskabinett in Berlin die Senkung der Subventionen. Die Zielmarke für den jährlichen Ausbau wird von 1700 auf 2500 Megawatt verdoppelt. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer war wenig begeistert von dem Beschluss und will noch eine Änderung erreichen um Bayern zu entlasten.

Arbeitsplätze bei Solarmodulherstellung gefährdet

Der stark gefallene Preis für Solarmodule hat dazu geführt, dass es zu einer Überforderung kam. Um dies weiter zu verhindern, werden die Subventionen für Anlagen auf Konversionsflächen um 11 Prozent gesenkt. Der Verfall der Marktpreise von Photovoltaikanlagen, die zu Letzt bei über 40 Prozent lagen, brachten wirtschaftliche Fehlreize.

Seehofer sieht Bayern in seiner Weltmarktführung bei der Herstellung von Solarmodulen stark gefährdet. Würden die Förderung weiter gesenkt werden, so muss die Führung den Chinesen überlassen werden. 60.000 Arbeitsplätze wären gefährdet.

geschrieben am: 4.3.2010