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Stromanbieter: E.ON trennt sich von USA

Anscheinend überlegt der Energieriese E.ON sich von seinen Endkundengeschäften in den Vereinigten Staaten von Amerika zu verabschieden. Auf der Verkaufsliste stehen die aktiven Tochtergesellschaften in den Bundesstaaten Kentucky und Virginia. Viele Konzerne sind bereits an dem Kauf interessiert und kämen als Käufer in Frage. Der Wert des Geschäfts beläuft sich auf rund 6 Milliarden Dollar.

Italienisches Gasnetz soll verkauft werden

E.ON hatte bereits letztes Jahr angekündigt, bis Ende 2010 durch die Veräußerung von Beteiligungen mindestens 10 Milliarden Euro einzunehmen. Auch für die Börse kam der Verkauf nicht unerwartet. E.ON Aktien kletterten kaum nach oben, und bewegten sich stetig ins untere Mittelfeld.

E.ON will Schulden senken

Auf der Verkaufsliste stehen jedoch noch weiter Standorte. Auch das italienische Gasnetz ist davon betroffen. Mit den Veräußerungen will der Energieriese seine angeschwollene Schuldenlast senken. Diese entstand durch mehrere Übernahmen. Im September 2009 verzeichnete der Konzern 42,6 Milliarden Euro Nettoschulden.

geschrieben am: 02.03.2010