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USA wollen zurück zur Atomenergie

Die USA plant jetzt nach 30 Jahren Pause erstmals wieder den Bau von neuen Atomkraftwerken. Barack Obama der Präsident der Vereinigten Staaten kündigte staatliche Kreditzusagen in Höhe von rund acht Milliarden Dollar an, damit zwei Reaktoren gebaut werden können. Damit die Abhängigkeit on Ölimporten verringert werden kann, ist dieser Schritt notwendig. Genauso könnte mit dem Neubau der Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen gedrosselt werden.

Atomenergie so sauber wie Ökostrom

Damit der wachsende Stromhunger in den USA gedeckt werden kann, muss das Angebot an Nuklearenergie vergrößert werden. Amerika muss in eine neue Generation von sicherer und sauberer Nuklearenergie geführt werden. Für Obama ist Atomenergie auch eine saubere Energiequelle. Genauso wie Wind- oder Solarenergie soll nun auch Kernenergie weiter gefördert und ausgebaut werden. Die Reaktoren sollen auf dem Bereich eines bestehenden Atomkraftwerks in Burke im Bundesstaat Georgia entstehen. Die neue Anlage werde es schaffen, 16 Millionen Tonnen weniger Kohlendioxid pro Jahr auszustoßen.

USA verliert den Anschluss

Natürlich bereitet Atomenergie auch der Regierung in den USA starke Probleme. Atomenergie bringt ernsthafte Nachteile mit sich, so Obama. Die ungelöste Frage nach der Lagerung der atomare Abfälle und Sicherheitsrisiken entzünden immer wieder einen Streit. Doch dieser darf den Fortschritt nicht abhalten. Wenn sich die USA immer nur mit den Debatten um Atomenergie befasst und nicht handelt, wird die USA den Anschluss an andere Länder verlieren, die immer mehr in Atomenergie investieren.

geschrieben am: 25.002.2010