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Stromtarife: Intelligenter und individueller Strom

2010 ist das Zeitalter der intelligenten Stromzähler gekommen. Energieanbieter in ganz Deutschland setzen nun auf intelligentes Strom zählen und wollen ihren Stromkunden auch individuelle Tarife anbieten. Doch anscheinend bürgen die Stromzähler auch gefahren. Experten warnen vor Missbrauch der sensiblen Daten, die durch die veröffentlichen Nutzerprofile nicht mehr ausreichend geschützt sind.

Bye Bye, schwarzer alter Stromkasten

Die vier großen Energiekonzerne und lokalen Stromanbieter in Deutschland wünschen es sich, das intelligente Stromzähler und Netze endlich Gestalt annehmen. In der ganzen Bundesrepublik testen die Konzerne neue Zählersysteme, um mit dem Stichwort „Energiesparen“ kräftig Geld zu machen. Bis zum Jahresende soll durch die neuen Installationen den Kunden ein neuer Anreiz gegeben werden, übers Energie sparen nachzudenken und natürlich auch einen neuen Stromtarif zu wählen.

Bis 2015 sollen in Deutschland 40 Millionen Haushalte mit den neuen elektronischen und intelligenten Stromzählern ausgestattet werden. Bis 2020 müssen ebenso 80 Prozent aller Stromzähler in der EU intelligent sein. Doch von der Vision Deutschland flächendeckend und komplett mit neuen Stromzählern auszustatten ist die Bundesrepublik noch mehr als weit entfernt. Es fehlet nicht nur an Standards, sondern auch die Politik zögert unnötig um die maßgebenden Rahmenbedingungen zu setzen.

Energiesparen bringt Stromkonzerne Geld

Bis Dezember dieses Jahres wollen die großen Energieversorger ihren Kunden variable Lieferverträge anbieten, die sich wohlmöglich nach der Tageszeit und dem üblichen Stromverbrauch richten. So könnte Wäsche oder Geschirr, welches nachts gewaschen wird zu einem günstigeren Strompreis abgebucht werden als tagsüber. Mit diesem Lockangebot wollen Energieunternehmen dazu bewegen, den Stromverbrauch in eher schwachen Zeiten auszulasten. Das würde den Netzbetreibern eine Menge Geld liefern, denn die Verteilung der Lastspitzen verringert den nötigen Aufwand, um die Schwankungen im Netz auszugleichen.

geschrieben am: 09.02.2010