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Ökostrom: Trotz Förderung nur wenig günstiger

Trotz der anstehenden zusätzlichen Kürzung der Subventionen für Solarenergie soll der Strom für den Endverbraucher nur geringfügig billiger werden. Laut der „Frankfurter Rundschau“ vom 5. Februar 2010 heißt es in einem Formulierungsentwurf des Bundesumweltministeriums zu der bevorstehenden Gesetzesänderung, dass die Stromkosten aufgrund der Förderungskürzung durch eine kleine Umlage „niedriger ausfallen würden als im Fall eines ungebremsten weiteren Ausbaus“.

EEG-Umlage steigt erst und sinkt dann rapide

Laut des Berichts des Bundesumweltministeriums würde die Umlage für den Endkunden von 2,1 Cent je Kilowattstunde in 2011 auf rund 2,3 Cent in 2015 ansteigen. Nach 2015 würde die Umlage dann aufgrund der sinkenden Solarvergütung auf 0,2 Cent absinken. Würde es die geplanten Korrekturen der Solarförderung, wie von Röttgen gefordert, nicht geben, würde die EEG-Umlage 2015 auf 2,6 Cent je Kilowattstunden ansteigen.

Der Strompreis sich dann gegenüber der gleichbleibenden Solarförderung pro Kilowattstunde aber nur um 0,3 Cent vergünstigen. Mit der Subventionskürzung soll sichergestellt werden, dass die Solarindustrie, welche sich rasant schnell entwickelt und vergrößert, nicht zu stark begünstigt wird.

geschrieben am: 06.02.2010