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Anti-Atom-Bewegung in Aufruhr

Der Sprecher der bundesweiten Anti-Atom-Organisation „Ausgestrahlt“, Jochen Stay, sagte am 4. Februar 2010, dass für das erste halbe Jahr in 2010 einige Massenprotest-Aktionen gegen die Pläne der Bundesregierung geplant seien. Die Bundesregierung will die Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke um ein vielfaches verlängern.

Geplante Aktionen zur Atomwerk-Laufzeitverlängerung

Es sollen Sternfahrten, Demonstrationen und Umzingelungen von Atomwerken stattfinden. In den letzten Monaten hätten sich in zahlreichen Orten neue Anti-Atom-Initiativen gegründet, deshalb werden neben den Großaktionen viele örtliche Demonstrationen und Veranstaltungen geplant, so Stay.

Großaktionen sind unter anderem vom 21. bis 24. April ein rollender Anti-Atom-Treck vom niedersächsischen Gorleben zum AKW Krümmel in Schleswig-Holstein. Zeitgleich gebe es eine große Umzingelungs-Aktion am AKW Biblis (Hessen), eine Demonstration am Atommüll-Lager in Ahaus (Nordrhein-Westfalen und eine Aktions- und Menschenkette vom AKW Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) über Hamburg zum AKW Krümmel.

Laufzeitverlängerungen mit Protesten abwenden

"Unser Ziel ist nicht nur die Verhinderung von Laufzeitverlängerungen", erklärte Stay. Schon die bisher vereinbarten Laufzeiten seien nicht zu verantworten. Jeder Tag Weiterbetrieb könne zum "Super-GAU führen". Ständig falle hochradioaktiver Müll an, für den es keine sichere Entsorgung gebe.

geschrieben am: 05.02.2010