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Keine neuen Großübernahmen durch RWE

Der Energiekonzern RWE wird sich nach der Übernahme des niederländischen Versorgers Essent in den nächsten drei bis vier Jahren keine weiteren großen Zukäufe leisten, wie Vorstandschef Jürgen Großmann jetzt gegenüber der „Financial Times“ bestätigte. An kleineren Akquisitionen wolle sich der Konzern aber beteiligen. Großmann rechnet zudem mit neuen Kooperationen der Unternehmen innerhalb der Energiebranche.

Der neu hinzugewonnene Energieanbieter Essent soll in den nächsten Monate mithilfe von RWE-Mitarbeitern vor Ort umfassend in die Strukturen der RWE eingebunden werden, der Vorstand des deutschen Konzerns bleibe aber hier, wie Großmann betonte. Anfang Januar hatten sich die Vorstände der RWE und Essent auf eine Übernahme des niederländischen Versorgers zum Preis von 9,3 Milliarden Euro geeinigt, die Kartellbehörden und Essent-Aktionäre haben ihr Okay aber noch nicht gegeben.

Einige Anteilseigner wie z.B. die Gemeinde Brunssum haben Vorbehalte gegen den Aufkauf durch die RWE und verweigern ihre Stimme. Der Verkauf ist jedoch erst rechtsgültig, wenn mindestens 80% der Anteilseigner zustimmen. Bis zum dritten Quartal 2009 soll die Transaktion voraussichtlich abgeschlossen sein.

geschrieben am: 08.02.2009