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Energie sparen: Heizung nicht abdrehen

Rüdiger Mattis vom Verband Privater Bauherren (VPB) sagte, dass es bei den derzeit herrschenden eisigen Temperaturen besonders wichtig sei, das Haus richtig zu heizen. Der Verband rät dringend dazu, auf mindestens 17 Grad in Wohnräumen zu heizen. Energie sparen sei zwar wichtig, aber dauerhaft kalte Temperaturen könnten zu Schäden am Haus führen.

Kein Energie sparen durch Heizungsabstellung

Man sollte auf keinen Fall die Heizung nachts abstellen, durch den gefährlichen Temperaturabfall könnten schlecht isolierte Leitungen einfrieren, beispielsweise im Keller oder im Dachgeschoss. Das Abstellen der Heizung bringt auch keine Ersparnis, denn es dauert morgens umso länger, das Haus wieder aufzuheizen.

Rüdiger Mattis rät dazu, selbst bei einem zeitweise unbewohnten Haus (z.B. bei Urlaub) eine Temperatur von 16 Grad beizubehalten.

Auch in unbewohnten Nebengebäuden können die Rohe und Leitungen einfrieren. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass Leitungen abgestellt und entleert werden, gleiches gilt für Gartenschläuche.

Was tun bei eingefrorenen Leitungen?

Ist die Wasserleitung oder ein Heizungsrohr doch einmal eingefroren, sollten Hauseigentümer einen Fachmann mit dem Auftauen beauftragen. Er kann Schäden sofort reparieren, sonst kommt es zu Feuchteschäden in Wänden und Böden, die oft Schimmel nach sich ziehen. "Keinesfalls sollten die Hausbesitzer mit Lötlampen oder gar dem Schweißgerät ans Auftauen gehen", warnt Mattis.

geschrieben am: 02.02.2010