Areva: Verkauf von Stromsparte perfekt

22.1.2010 | Redaktion:

Das französische Atomunternehmen Areva hat nun den Verkauf seiner Stromübertragungssparte abgesegnet. Der Staatskonzern hat am 20. Januar 2010 den Kaufvertrag mit den beiden französischen Konzernen Alstom und Schneider Electric unterzeichnet. Der Preis für die Tochter Transmission et Distribution (T&D) liegt bei 4,09 Milliarden Euro.

Kostenloser Stromvergleich!
oder
Personen auswählen
Verbrauch eingeben
Ihre Postleitzahl
Alle Tarife: Ohne Prüfung werden ihnen alle Tarife angezeigt! Bitte beachten sie, das auch nicht empfehlenswerte Tarife mit versteckten Kosten angezeigt werden können.

-------------------------------------------------------------------------------------

Empfehlenswerte Tarife: Wir haben Tarife und Anbieter geprüft und zeigen ihnen nur an, was wir auch selber wählen würden. Keine versteckten Kosten, keine Fallen, keine Tricks.

-------------------------------------------------------------------------------------

Stiftung Warentest: Die Stiftung Warentest empfiehlt vieles zu beachten, unserer Meinung nach zu streng, den dadurch ist fast keine Ersparnis mehr möglich.
Unsere Garantien:
  • Bonus auch bei Wechsel nach dem 1. Jahr
  • Garantierter bester Preis!
  • Unabhängig & Neutral!
  • Geprüft aufs Kleingedruckte!
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Kostenfreier Wechsel
TÜV Siegel Stromvergleich
Areva: Verkauf von Stromsparte perfekt

Im Frühjahr komplette Übernahme abgeschlossen

In diesem Frühjahr wollen Alstom und Schneider die Areva-Sparte vollständig übernehmen. Auch aus Amerika (General Electric) sowie Japan (Toshiba) gingen bei Areva Kaufangebote ein.
 
Alstom und Schneider haben sich mit Vertragsunterzeichnung dazu verpflichtet, alle europäischen T&D-Standorte für drei Jahre beizubehalten. Areva wurde von der Gewerkschaft CGT vorgeworfen, eine „schandhafte Transaktion“ durchzuführen, welche „soziale und industrielle“ Risiken in sich trage.
 
Areva brauchte die Unterstützung des französischen Staates, um den kraftwerksbau als Areva-Kerngeschäft ausbauen zu können. Deshalb musste Areva-Chefin Anne Lauvergeon den Vorgaben des Wirtschaftsministeriums klein beigeben und die wirtschaftliche Sparte der Stromübertragung verkaufen.

§ Zitieren der News mit Verlinkung ausdrücklich gestattet!