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Ökostrom: Auf Gütesiegel achten

Wer sich als Stromkunde für Ökostrom entscheidet, kann sich nicht immer hundertprozentig darauf verlassen, dass der bezogene Strom auch wirklich grün ist. Laut des Immobilienportals Immowelt.de heißt es: Nicht überall wo Ökostrom draufsteht ist auch Ökostrom drin! Einige Stromversorger würden ihren normalen Strom einfach als Ökostrom verkaufen, so das Portal.

Nur zertifizierte Ökostromanbieter wählen

Einige Stromanbieter kaufen einfach die Zertifikate von alten Wasserkraftwerken, um so die Energie aus nicht erneuerbaren Energien einfach auf „grün zu trimmen“. Stromkunden, die wirklich etwas für die Umwelt tun wollten, sollte es wichtig sein, einen zertifizierten Ökostromanbieter zu wählen, um so den Strommix in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Gütesiegel wie beispielsweise das "Grüner Strom Label" oder das "ok-power Label" helfen, einen zertifizierten Versorger zu finden, der auch wirklich in den Ausbau regenativer Anlagen investiert und "echten" Ökostrom an die Kunden bringt.

Ökostrom kommt nicht aus der Steckdose

Ökostromkunden jedoch bekommen keinen anderen Strom, als Kunden mit Normalstromtarifen. Das liege jedoch daran, dass erzeugter Strom, egal aus welcher Erzeugungsquelle, erstmal in einem gemeinsamen Netz landet und von dort aus dann in alle Haushalte gelangt. Somit vermischt sich der Ökostrom mit dem, der beispielsweise in einem Kohlekraftwerk erzeugt wurde. Ökostromkunden können jedoch dazu beitragen, dass mehr Ökostrom durch das Netz fließt.

geschrieben am: 19.01.2010