Solarförderung schon ab April gekürzt?

18.1.2010 | Redaktion:

Schneller als bisher vorgesehen sollen die Verbraucher von ihrem Beitrag zur Solarförderung entlastet werden, so zumindest plant die Bundesregierung. So ist an eine Kürzung der von den Verbrauchern im Strompreis aufzubringenden Umlage für Neuanlagen schon von April 2010 an gedacht. Bei Dach- und Freiflächenanlagen sei eine einmalige Verringerung um 16 bis 17 Prozentpunkte geplant. Bereits im Februar soll das Bundeskabinett über die Vorlage von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) beraten.

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Solarförderung schon ab April gekürzt?

Kürzungen der Umlage für Verbraucher in Sicht

Ab 2011 sollen weitere jährliche Kürzungen hinzukommen, je nach Marktlage. Unter anderem 2,5 Prozentpunkte bei Neuinstallationen von mehr als 3000 Megawatt und um 5 Prozentpunkte bei mehr als 3500 Megawatt. Bei Freiflächenanlagen auf Ackerböden soll die Kürzung möglicherweise höher ausfallen als bei Nutzung vorbelasteter Flächen wie zum Beispiel aufgegebene Militärgelände.
 
"Noch ist keine Entscheidung getroffen worden. Die ist für die nächste Woche geplant. Vorher werden dazu auch noch Gespräche geführt.", so eine Sprecherin des Umweltministeriums, welche das Vorhaben somit nicht bestätigte.

Gesetz entscheidet über Preis pro Kilowattstunde Solarstrom

Laut dem EEG (Gesetz über erneuerbare Energien) erhalten die Betreiber von Solaranlagen je Kilowattstunde einen festen Betrag, welcher deutlich über dem Börsenpreis liegt. Diese Mehrkosten werden vom Verbraucher über die Umlage aufgebracht. Hintergrund der Kürzungen sind eine rasante weltweite Marktentwicklung und eine Senkung der Kosten für Solarsysteme, die nach Ansicht der Regierung zu einer Überförderung geführt haben.

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